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Ginger is going wild

Endlich ist es da! Was? Das erste Abfahrtsrennen der Saison dänk! Nach einer langen Flachwasserperiode versuchte ich mich am Wochenende des 20/21 Mai erstmals wieder an den Tücken und Freuden des Wildwassers und zwar auf der Moesa im Tessin, wo die diesjährige Klassik Schweizermeisterschaft stattfand. Ich wusste zwar, dass ich physisch gut vorbereitet bin, hatte aber trotzdem ein bisschen ein mulmiges Gefühl ob ich meine Wildwasserfähigkeiten nicht verlernt habe und fragte mich, wie ich zur internationalen Konkurrenz stehe, denn diese war zahlreich anzutreffen auf der Rennstrecke, so Athleten aus Italien, Frankreich und sogar aus den USA.

Meine Mulmigkeit war dann nach der ersten Fahrt auf dem interessanten Fluss schnell verflogen. Die Trainingsfahrten verliefen optimal und am Samstag Nachmittag startete dann das langersehnte Rennen. Mit schnellen Paddelzügen und einer fast fehlerfreien Linie brachte ich mit einer Zeit von 13’06 ein gutes Rennen ins Ziel. In diesem Moment wusste ich noch nicht was diese Zeit bedeutete, weil ich direkt wieder zum Start musste, um das Rennen noch im C2 mit Benjamin Müller zu bestreiten, das auch gut lief und uns Rang 2 hinter einem italienischen Boot bescherte. Zum zweiten Mal im Ziel erfahre ich dann die unglaubliche Nachricht: Mein Kajaklauf brachte mir nicht nur den Sieg in der Juniorenkategorie und den Schweizermeistertitel, sondern sogar den Gesamtsieg über alle Kategorien. Ich hatte die Tagesbestzeit! Ganze 3 Sekunden trennten mich von der zweitschnellsten Zeit vom Franzosen Marceau Faget. Das erste Mal in meiner Karriere bin ich der Allerschnellste!

Am Sonntag beim Sprintrennen verpasste ich den Tagessieg trotz des schnellsten ersten Laufes knapp und musste mich mit Platz 2 begnügen, was aber trotzdem den Sieg in der Juniorenkategorie bedeutete. Im C2 brachten wir zwei solide Läufe ins Ziel und wurden gute Dritte. Mein Teamkollege Fabio Gretener konnte sich nach seiner Niederlage gegen Banjamin Müller im C1 am Vortag nun aber gegenüber den anderen wieder behaupten und holte sich den Sieg im Sprint.

Ein absolut erfolgreiches Wochenende ging dann mit der Rangverkündigung zu Ende, bei der ich ganze Medaillensätze abholen durfte. Auch wenn hohe Konzentration herrschte während den Wettkämpfen wurde an den Abenden viel gelacht und geplaudert, darum bleibt mir das Wochenende auch zwischenmenschlich toll in Erinnerung. Was will man mehr, als umgeben sein von Freunden und paddeln? Ich freue mich auf das nächste Mal!

 

Weltcup Muota

 

Schon 2 Wochen nach den erfolgreichen Rennen auf der Moesa bekam ich die Chance mich im, mit vielen Spitzenathleten besetzten, Teilnehmerfeld des Weltcups auf der Muota zu beweisen. Die Rennen auf der Muota sind Teil der Weltcupserie und stellen den ersten Kanugrossanlass in der Schweiz nach längerer Zeit dar. Unser „Heimbach“ Muota stellt eine grosse Challenge für uns Athleten dar, einerseits weil die schwierige Strecke viel Wildwasserkönnen verlangt und andererseits weil es super anstrengend ist auf dem schnellen Wasser zu paddeln. Nichtsdestotrotz nahmen wir die Herausforderung an und reisten am 1. Juni ins Muotathal um dem Bach zu zeigen „wo de bartli de moscht holt“…

Von Mittwoch bis Freitag war dann trainieren angesagt, was heisst die schnellste Linie zu suchen, die besten Paddelschläge zu setzen, die Strecke auswendig zu lernen und allgemein perfekt vorbereitet zu sein für den Wettkampf. Dies gelang unserem eher jungen Team bravourös und wir fühlten uns alle gut vorbereitet, sodass wir am Samstag beim Klassikrennen aus dem Vollen schöpfen konnten.

Den Wettkampf eröffnete die Frauenkategorie, wobei die Schweizerinnen überaus erfolgreich abschnitten. Die Solothurnerin Melanie Mathys holte sich souverän die Goldmedaille, das Nidwaldner Nachwuchstalent Hannah Müller überraschte alle und erreichte den 3. Rang und Flavia Zimmermann paddelte auf den sehr guten 5. Platz. Die internationale Konkurrenz war beeindruckt! Fabio Gretener lief es nicht ganz optimal, trotzdem konnte er das Rennen auf dem 14. Platz abschliessen. Als nächstes war ich gefordert. Vor dem Start fühlte ich mich sehr wohl und war total fokussiert. Ich startete gut und konnte den oberen Streckenteil sehr zügig bewältigen. Mein Boot pflügte sich optimal durch die Wellen bis hin zur Schlüsselstelle rund um den Muotastein wo ich auf einer Welle mein Boot nicht genug drehen konnte, sodass ich frontal in eine Walze fuhr und abrupt gestoppt wurde. Trotz dieses kleinen Missgeschicks erreichte ich das Ziel als momentan Schnellsten, was für nervenaufreibendes Warten sorgte, weil sich noch beinahe 40 Athleten auf der Strecke befanden. Das Warten schlug immer mehr in euphorisches Hoffen um und wurde schlussendlich zu ausgiebigem Feiern. Ich konnte den Grossteil der Topathleten unterbieten und fuhr auf den famosen 5. Rang, was für mich das beste Resultat in meiner bisherigen Karriere darstellt. Zudem habe ich mich so nah an der Weltspitze platziert, wie kein Schweizer zuvor an einem Weltcup. Ein voller Erfolg!!! Ein wahrer Wundertag für das Schweizer Team!

Am Sonntag fanden die Sprintrennen statt wobei die Muota, durch starke Regenfälle bereichert, fast doppelt so viel Wasser führte wie am Tag zuvor, was die Strecke völlig veränderte und sehr viel Anpassungsfähigkeit und Wildwassererfahrung erfordert. Die neuen Bedingungen wirkten sich auch auf die Schweizer Resultate aus, so musste sich Melanie Mathys mit Silber „begnügen“, Flavia Zimmermann konnte sich bravourös auf dem 5. Platz halten und Hannah Müller gesellte sich unglücklich zu den Fischen und konnte das Podest nicht mehr erreichen. Ich selbst hatte einen miesen ersten Lauf mit einer Ehrenrunde was mir die Direktqualifikation unerreichbar machte. Obwohl der zweite Lauf besser, aber trotzdem mit einigen Fehlern bestückt war, schaffte ich es nicht unter die Topten und so blieb mir eine Finalteilnahme verwehrt. Somit war der Weltcup für mich Geschichte.

Trotz des nicht optimal verlaufenen Sonntags, war es ein überaus erfolgreicher Weltcupauftakt für mich, was mich in den kommenden Jahren auf gute Resultate hoffen lässt. Sehr stolz bin ich aber vorallem auf die ganze Schweizer Teamleistung, weil jeder im Team sein Bestes gegeben hat und alle auch wenn zum Teil nicht grosse Resultate, grosse Fortschritte gemacht haben. So macht es Spass!!!

Die Frühjahreskanueuropareise des Linus Bolzern

Die Vögel zwitschern, die Blumen blühen und die Kanuten… paddeln, eigentlich wie zu jeder Jahreszeit. Im Frühling schlagen die Wettkämpferherzen aber wieder höher, denn die langwierigen langweiligen Ausdauertrainings werden immer seltener und die ersten Wettkämpfe stehen vor der Tür. So in meinem Fall die Regatta Mantova in Italien.

Die Regatta Mantova ist ein gutes Beispiel für dieses Kanutenerwachen, angesichts der Teilnehmerzahl. Nur schon in der Juniorenkategorie, in der auch ich starte, werden aus insgesamt 9 Vorläufen à 9 Wettkämpfern die Finalisten herausgefiltert. Das sind etwas weniger Teilnehmer als an einer Schweizermeisterschaft über alle Kategorien mitfahren! Das Schweizer Team stellte sich aber der Herausforderung und konnte sich gegen die italienische Konkurrenz bravourös behaupten. So liessen Livia Haudenschild und Franziska Widmer ihre Konkurrenz im Kajak Zweier über 500m weit hinter sich und konnten das Rennen für sich entscheiden. Einen guten Saisonstart konnten auch Fabio Wyss und Stefan Domeisen mit ihrem 2. Platz über 1000m verbuchen, sie unterlagen einzig den italienischen Olympiateilnehmern von Rio. In der Junioren Kategorie durften auch Maurus Pfalzgraf und ich uns die Silbermedaille über 1000m im K2 umhängen lassen. Wir qualifizierten uns durch den ersten Platz im Vorlauf direkt für den Final und konnten dann die dadurch aufgesparten Kraftreserven im Final ausnutzen. Speziell an diesem Erfolg war aber, dass wir uns 25 Minuten vorher im A-Final im Einer als Konkurrenten gegenüber standen. Dort wurde Maurus 6. und ich mit weniger als einer Sekunde Rückstand 8., was für uns sehr gute Ergebnisse sind. Einzig am Start büssten wir stets etwas Zeit ein, was aber auch nicht schlimm war, denn direkt nach dem Wettkampf fuhren wir für 2 Wochen ins Trainingslager an den Lago di Pusiano, wo wir die Möglichkeit hatten, diese Rückstände aufzuholen.

Der beliebte Kanu- und Rudersee, der Ähnlichkeit mit dem Rotsee aufweist, bietet fast immer perfekte Bedingungen und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue. Der Tagesablauf in einem Trainingslager lässt sich einfach zusammenfassen: SCHLAFEN, TRAINIEREN, ESSEN, TRAINIEREN, ESSEN, TRAINIEREN, ESSEN, SCHLAFEN,… Der Tag beginnt mit 20 Minuten Morgenjogging vor dem Frühstück, darauf folgen meist 2 Wassertrainings à 1-1.5h, dann Mittagessen, nachher nicht zu vergessen und absolut notwendig der Mittagsschlaf, danach noch ein 3. Wassertraining und ein Lauf- oder Krafttraining und zum Schluss das Abendessen, wie in Pusiano gewohnt, stets Fleisch. An jedem 3. Tag ist kein Morgenjogging und der Nachmittag frei, um auch genügend Zeit für Regeneration zu gewährleisten. So verbrachten wir 2 anstrengende, aber sicher fortschrittsbringende Wochen an der Sonne.

Leider ohne Sonne ging es dann in der darauffolgenden Woche weiter im J+S Leiterkurs, den ich in Magglingen absolvierte. In schlotternder Kälte lernten wir die Grundlagen des Kanufahrens an Anfänger weiterzugeben und Methoden, um auch im kältesten Training die Motivation der Teilnehmer hoch zu halten. Der KCL hat dieses Jahr nun durch diese Kurse drei neue Leiter gewonnen, so neben mir Levi Zehnder und Fabian Lustenberger. Wir werden uns grösste Mühe geben ab jetzt die coolsten und fähigsten Kanuten der Schweiz zu produzieren 😉

Meine kleine Europareise beendete ich dann letztes Wochenende in Essen (DE) an der Frühjahresregatta. Von Freitag bis Sonntag stellten wir uns nun auch noch der deutschen Konkurrenz und auch dies in weiten Teilen erfolgreich. Besonders stark zeigten sich Hannah Müller und Ronja Bühler mit ihren Siegen im K2 200m und 500m und ihren diversen Finalteilnahmen. Auch Maurus Pfalzgraf und ich durften das Treppchen besteigen und gaben uns über 1000m im K2 nur von einem deutschen Boot geschlagen, was für uns natürlich ein Erfolg war. Mein Highlight des Wochenendes aber war mein K1 1000m Rennen in dem ich im A-Finale den 5. Rang erreichen konnte, was mein bisher bestes Ergebnis über diese Distanz an einem internationalen Wettkampf ist. Weiter erreichte ich im Langstreckenrennen über 5000m den 4. Rang, über die Sprintdistanz 200m den 9. Rang und wurde im B-Finale über 500m Zweiter. Ein absolut erfolgreiches und freudiges Wochenende also!

Rückblickend kann ich sagen, dass ich meine Zeit extrem gut ausgenützt habe und an keinem Tag bereut habe, da zu sein wo ich bin, und das zu tun, was ich tue. Erfüllte drei Wochen mit tollen Freunden und vielen abenteuerlichen Erlebnissen durfte ich geniessen. So macht das Leben Spass!! Doch das war ja nur der Anfang…

 

 

 

 

 

 

Make Linus great again! Ready, set, 2017!

Heiss, heisser, am heissesten. So könnte man die letzten vier Wochen beschreiben, die ich erlebt habe. Zuerst im Trainingslager Tenero in der Sauna und nachher die folgenden drei Wochen in Cape Coral in Florida.

Gestartet hat mein Abenteuer mit einer Woche Trainingslager in Tenero, was zugegebenermassen doch eher kühl war. Nach fast einem Monat Kanuzölibat war das aber eine erfrischende Abwechslung zum Alternativtraining im Januar. Die ersten Paddelschläge waren etwas ungewohnt, aber ich fand schnell wieder in das alte Muster und konnte weiter an meinen Technik- und Ausdauerfertigkeiten feilen. Die Ausdauer war dann auch beim Schwimm- und Lauftraining gefragt. Am Abend versuchte ich jeweils mein (vielleicht etwas hochgestecktes) Ziel, bis Unendlich zu jonglieren, zu erreichen. Das gelang mir auch fast. So wurden auch meine koordinativen Fähigkeiten beansprucht. Allgemein waren es erholsame und lustige Abende mit exzellenter Gesellschaft, die einen guten Gegenpol zum anstrengenden Trainingsalltag bildeten. Um die angespannte Muskulatur nicht nur zu fordern, sondern auch zu fördern, entspannten wir diese bei einem heissen Saunagang, denn diese musste frisch sein für die Ausdauertests Ende Woche. So standen ein 2000m Wassertest im Kanu an, den ich mit einer akzeptablen Winterzeit von 8:59 beendete, und ein 3000m Lauftest, den ich mit einer guten Zeit von 10:33 abschloss.

Nach einem Ruhetag zu Hause flogen Maurus Pfalzgraf und ich mit dem Elite Nationalteam nach Tampa in Florida und von dort aus weiter nach Cape Coral. Die mittelgrosse, mehrheitlich von Rentnern bevölkerte Stadt bietet ein spezielles Wasserkanalnetz, das perfekt geeignet ist, um bei guten Bedingungen trainieren zu können. Der aber fast grössere Vorteil an Cape Coral liegt darin, dass sich dieses im „Sunstate“ Florida befindet und im Winter konstant um die 27 Grad vorherrschen, also deutlich heissere Temperaturen als in Tenero. In T-Shirt und kurzen Hosen liess es sich dann auch viel unbeschwerter trainieren und so spulten wir während drei Wochen über 350 Wasserkilometer ab. Das sind ordentlich viele Paddelzüge! Im Krafttraining stemmten wir Pfunde wie die Verrückten, wobei wir Zeugen der speziellen Fitnesskultur in den USA wurden, die jung und alt in den Kraftraum treibt und dort ein Treffpunkt vieler Fitnessmaniacs bildet. Das war eine sehr spezielle Erfahrung für uns. Auch das Joggen bot einige neue Herausforderungen, so war beispielsweise der Orientierungssinn besonders gefragt, weil alle Häuser amerikalike gleich aussahen. So war es gar nicht so einfach, wieder in das eigene Appartement zu finden. Falls man dann wieder nach Hause gefunden hatte, bot der Sprung in den Pool ein besonderes Vergnügen, durch den wir unsere überhitzten Körper abkühlen konnten. An den drei Ruhetagen, die uns gegönnt wurden, hüpften wir an karibikähnlichen Stränden in den Golf von Mexiko und befriedigten unser Shoppingverlangen in übergrossen Einkaufszentren.

In diesem intensiven, abenteuerlichen, amüsanten, kraftraubenden und überaus grossartigem Februar habe ich mir eine sensationelle Ausdauerbasis erschaffen, auf die ich in den kommenden Trainings und Wettkämpfen aufbauen kann, um so dieses Jahr die heisseste Saison meiner Karriere abzuliefern. Ich bin ready für den Frühling!! It’s great!

Linus läuft lang

In kalten Tagen, wie wir sie im Moment erleben, kann man sich Gemütlicheres vorstellen, als im eisigen Wasser zu paddeln. Das habe ich mir auch gedacht und bin auf die Langlaufskis umgestiegen. Schon kurz nach Weihnachten ging es im Engadin mit dem Langlauflager des Sportamts Schaffhausen los. Auf unglaublichen 60km Kunstschnee-Loipe liess es sich gut gleiten, rund 40km pro Tag ! Lehrreiche Techniksessions und eine Lagerolympiade sorgten dafür, dass auch der Spassfaktor nicht zu kurz kam. Auf der Schlusstour sammelte ich dann als krönender Abschluss noch 55 Kilometer. So ging eine erlebnisreiche und sicher trainingsintensive Lagerwoche zu Ende. In der folgenden Woche standen meine Kletter-, Schwimm- und koordinativen Fähigkeiten im Vordergrund. Obwohl die Kletterschuhe ziemlich drückten und beim Schwimmen die Luft manchmal ein bisschen knapp wurde, haben die zwei Wochen Alternativtraining sehr Spass gemacht und mir beim Aufbau für die Saison sicherlich geholfen. Dann stand noch das Langlaufweekend mit dem Juniorenkader an. Im Eigenthal habe ich die solide Basis für den Engadiner Ski Marathon am 12. März komplettiert. Ich freue mich darauf, Teil des grössten Langlaufevents der Schweiz zu sein. Ab dieser Woche bin ich nun wieder im Boot unterwegs und versuche der Kälte Paroli zu bieten.

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Das Juniorenkader geniesst im Eigenthal den Neuschnee.

Wintercup 1 Solothurn: Duell um den Tagessieg

Am ersten Rennen der Wintercup-Serie in Solothurn kam es am 26. November 2016 zu einem packenden Duell um den Tagessieg bei den Kajaks: Der Solothurner U-23-Fahrer Nico Meier wechselte sich mit mir an der Spitze des Rennens ab – schliesslich war gegen ihn aber kein Kraut gewachsen. Nico konnte mit einem Vorsprung von rund 10 Sekunden  den Tagessieg bei den Kajaks einfahren (31:33.24), ich landete als bester Junior auf dem zweiten Platz (31:43.00).

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